GEOPHORA · Layer-Explorer
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Die Wissensbasis: 35 Konnektoren, jede Lizenz belegt.

Jede Ebene des Explorers ist an einen Konnektor gebunden: Anbieter, Datensatz, Auflösung, Lizenz und Endpoint stehen hier offen dokumentiert — bundesweite Basisdienste und die Geoportale der Länder.

Konnektoren — das verteilte Angebot

live-WMS live aus dem Landesportal geladen (Fallback: Snapshot) Snapshot datensparend gecacht (läuft auf einfachem Webhosting)

Wo Daten heute (noch) fehlen — und was wir uns wünschen

Die Landesämter und das BKG leisten enorme Öffnungsarbeit — Jahr für Jahr kommen offene Dienste dazu. Wenn hier einmal eine Ebene fehlt, liegt es meist an einem dieser Punkte. Verständlich, und selten von Dauer:

Maßstabsgrenzen

Manche Fachdienste zeichnen nur in bestimmten Zoomstufen (z. B. Bodenkarten erst ab 1:14.000). Für die Fachnutzung sinnvoll — im freien Überblick bleibt die Ebene außerhalb dieses Bereichs leer.

Nur zum Download

Einige Datensätze (etwa manche Feldblöcke) gibt es als WFS oder Download, aber nicht als fertige Kartenkacheln. Die Daten sind offen — sie brauchen nur einen Zwischenschritt, um als Ebene zu erscheinen.

Föderale Vielfalt

16 Länder, eigene Portale, mehrere offene Lizenzen (dl-de/zero, dl-de/by, CC BY). Gelebter Föderalismus — für eine bundesweite Sicht heißt das Abstimmung, keine Blockade.

Noch nicht überall offen

Vereinzelt braucht ein Dienst noch eine Anmeldung. Der Trend geht klar zu Open Data — die Lücken schließen sich Stück für Stück.

Genau hier setzt die Konnektor-Idee an: Was heute offen ist, docken wir live an — und ergänzen es beliebig, sobald mehr frei wird. Eigene offene Datenquelle oder ein Ebenen-Wunsch? Kontakt aufnehmen →