Jede Ebene des Explorers ist an einen Konnektor gebunden: Anbieter, Datensatz, Auflösung, Lizenz und Endpoint stehen hier offen dokumentiert — die Geoportale der Länder, Bundesdienste von DWD, DLR und BfN, Copernicus-Landprodukte und die eigenen Auswertungen über den Planetary Computer. Die Zahl oben zählt live aus dem Katalog.
Die Landesämter und das BKG öffnen Jahr für Jahr weitere Dienste — der Katalog oben zählt heute 51 Konnektoren aus 11 Bundesländern. Wenn hier einmal eine Ebene fehlt, liegt es meist an einem dieser Punkte. Verständlich, und selten von Dauer:
Manche Fachdienste zeichnen nur in bestimmten Zoomstufen (z. B. Bodenkarten erst ab 1:14.000). Für die Fachnutzung sinnvoll — im freien Überblick bleibt die Ebene außerhalb dieses Bereichs leer.
Einige Datensätze (etwa manche Feldblöcke) gibt es als WFS oder Download, aber nicht als fertige Kartenkacheln. Die Daten sind offen — sie brauchen nur einen Zwischenschritt, um als Ebene zu erscheinen.
16 Länder, eigene Portale, mehrere offene Lizenzen (dl-de/zero, dl-de/by, CC BY). Gelebter Föderalismus — für eine bundesweite Sicht heißt das Abstimmung, keine Blockade.
Vereinzelt braucht ein Dienst noch eine Anmeldung. Welche das sind, steht im Katalog oben — mit Stand und Endpoint, damit die Lücke prüfbar bleibt.