Jede Ebene des Explorers ist an einen Konnektor gebunden: Anbieter, Datensatz, Auflösung, Lizenz und Endpoint stehen hier offen dokumentiert — bundesweite Basisdienste und die Geoportale der Länder.
Die Landesämter und das BKG leisten enorme Öffnungsarbeit — Jahr für Jahr kommen offene Dienste dazu. Wenn hier einmal eine Ebene fehlt, liegt es meist an einem dieser Punkte. Verständlich, und selten von Dauer:
Manche Fachdienste zeichnen nur in bestimmten Zoomstufen (z. B. Bodenkarten erst ab 1:14.000). Für die Fachnutzung sinnvoll — im freien Überblick bleibt die Ebene außerhalb dieses Bereichs leer.
Einige Datensätze (etwa manche Feldblöcke) gibt es als WFS oder Download, aber nicht als fertige Kartenkacheln. Die Daten sind offen — sie brauchen nur einen Zwischenschritt, um als Ebene zu erscheinen.
16 Länder, eigene Portale, mehrere offene Lizenzen (dl-de/zero, dl-de/by, CC BY). Gelebter Föderalismus — für eine bundesweite Sicht heißt das Abstimmung, keine Blockade.
Vereinzelt braucht ein Dienst noch eine Anmeldung. Der Trend geht klar zu Open Data — die Lücken schließen sich Stück für Stück.