Teils live aus offenen Landesportalen abgerufen — frei, quellenbelegt, beliebig erweiterbar.
Ein Werkzeug, das reale, frei verfügbare Geodaten je Ebene mit einem Schieberegler überlagert — vom Satellitenbild bis zum 10-cm-Landesluftbild. Ein Teil der Ebenen wird in Echtzeit direkt aus den offenen Geoportalen der Länder geladen (live-WMS), der Rest datensparend zwischengespeichert.
Jede Ebene bleibt an ihren Konnektor gebunden — Quelle, Lizenz und Endpoint sind einsehbar. Das Prinzip ist offen und beliebig erweiterbar: jeder weitere offene WMS-Dienst lässt sich als neue Ebene andocken. Aktuell 16 Szenen aus 11 Bundesländern.
Die Landesämter und das BKG leisten enorme Öffnungsarbeit — Jahr für Jahr kommen offene Dienste dazu. Wenn hier einmal eine Ebene fehlt, liegt es meist an einem dieser Punkte. Verständlich, und selten von Dauer:
Manche Fachdienste zeichnen nur in bestimmten Zoomstufen (z. B. Bodenkarten erst ab 1:14.000). Für die Fachnutzung sinnvoll — im freien Überblick bleibt die Ebene außerhalb dieses Bereichs leer.
Einige Datensätze (etwa manche Feldblöcke) gibt es als WFS oder Download, aber nicht als fertige Kartenkacheln. Die Daten sind offen — sie brauchen nur einen Zwischenschritt, um als Ebene zu erscheinen.
16 Länder, eigene Portale, mehrere offene Lizenzen (dl-de/zero, dl-de/by, CC BY). Gelebter Föderalismus — für eine bundesweite Sicht heißt das Abstimmung, keine Blockade.
Vereinzelt braucht ein Dienst noch eine Anmeldung. Der Trend geht klar zu Open Data — die Lücken schließen sich Stück für Stück.