Zum Inhalt springen
GEOPHORA · Wärmeplanung
Adress-Tool Was es schon gibt Für Bürger Ablauf Niedersachsen Zur Plattform
Kommunale Wärmeplanung · Niedersachsen · bundesweit · international

Von der Adresse zur belastbaren Wärme­entscheidung.

Die Wärmewende ist eine Standortfrage. GEOPHORA übersetzt Adressen und frei formulierte Fragen in Quartiere, Gemeinden und Geokoordinaten und verknüpft sie mit den Datengrundlagen der kommunalen Wärmeplanung (KWP). Beispielregion Niedersachsen — die Methodik ist bundesweit übertragbar und funktioniert im Kern über Grenzen hinweg: europaweit und global, überall dort, wo Standortfragen auf diverse Datengrundlagen treffen — selten vollständig, aber zusammenführbar und gezielt ergänzbar.

Natürliche Sprache → Geokoordinate Amtliche & offene Datenquellen Beteiligung von Anfang an
geophora · adresse → raumbezug
Adresse · PLZ · Ort · Quartier
Lädt Kartenkacheln von OpenStreetMap (dabei wird Ihre IP-Adresse an OSM übermittelt).

Datenschutz: Die Adresssuche läuft über unseren eigenen Server — Ihre IP-Adresse wird dabei nicht an OpenStreetMap übermittelt. Die Koordinaten werden zusätzlich in ETRS89 / UTM 32N (EPSG:25832) umgerechnet — das Bezugssystem des Energieatlas Niedersachsen. Die interaktive Karte laden Sie separat per Klick.

Ausgangslage

Die Grundlage ist längst gelegt.

Für die kommunale Wärmeplanung existieren bereits diverse, belastbare und oft kostenfreie Datengrundlagen. Die eigentliche Hürde ist nicht das Fehlen von Daten, sondern sie zusammenzuführen, räumlich zu verschneiden, verständlich zu machen — und dort, wo etwas fehlt, gezielt zu ergänzen. Genau hier setzt GEOPHORA an.

Beschlossene kommunale Wärmepläne

Nach dem Wärmeplanungsgesetz werden Wärmepläne beschlossen und veröffentlicht — inklusive Eignungs- und voraussichtlicher Wärmenetzgebiete. Ein öffentlich nutzbarer Rohstoff, den GEOPHORA in eine adressgenaue Einordnung übersetzt.

Geothermie & Untergrund (NIBIS / LBEG)

Standortbezogene Steckbriefe und Fachdaten zum tieferen und oberflächennahen Untergrund — die Grundlage, um ober­flächen­nahe und tiefe Geothermie als Wärmequelle realistisch einzuordnen.

Energieatlas Niedersachsen

Landesweite Geodaten zu Erzeugung, Netzen und Potenzialen — im Bezugssystem ETRS89 / UTM 32N. Ideal, um lokale Wärmefragen in den Landeskontext zu stellen.

Kraftwerke & Marktstammdaten

Kraftwerksliste und Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur zeigen bestehende Erzeugungs­kapazitäten und Anlagen — wichtig für Abwärme, KWK und die Bewertung der Versorgungssituation.

Zensus 2022 & Baualter

Heizungsart, Energieträger und Baujahr je 100-m-Gitter — ein Bild der heutigen Versorgungsstruktur als Grundlage für Szenarien. Offene Daten, kommerziell nutzbar (DL-DE-BY-2.0).

Abwärme & Potenziale

Industrielle Abwärme, Fluss- und Abwasserwärme, Solarthermie- und Freiflächen­potenziale. Meldepflichtige Abwärme (> 2,5 GWh/a) ist über die BAFA-Plattform öffentlich — GEOPHORA verortet und quantifiziert sie im Untersuchungsgebiet.

3D-Gebäudemodelle LoD2

Amtliche Hausumringe, Gebäudevolumen und Dachformen als Grundlage für die Abschätzung beheizter Flächen. In Niedersachsen frei verfügbar (CC BY 4.0, LGLN) — ideal, um die Methodik dort zu beweisen und bundesweit zu übertragen.

Fernerkundung & Thermografie

Copernicus / Sentinel liefern flächenhafte Umwelt- und Wärmeinformationen — frei und kommerziell nutzbar. Ergänzt um kommerzielle Thermografie für gebäudescharfe Signaturen, wo nötig.

OpenStreetMap & Netzbezug

Gebäude, Nutzungen und Infrastruktur als offene Geodaten (ODbL) — nützlich, um Straßen, Netze und Bebauung räumlich zu verschneiden und Analysen zu plausibilisieren.

Der eigentliche Hebel ist die Nutzbarmachung. GEOPHORA führt über Konnektoren sehr unterschiedliche Datensätze zusammen — amtliche, kommerzielle und offene —, macht ihre Herkunft transparent und übersetzt sie in eine erste, verständliche Einordnung. Entscheidend ist zunächst nur eines: dass Daten überhaupt verfügbar und verknüpfbar sind. Qualität und Detailtiefe lassen sich danach jederzeit anreichern. Neue amtliche Daten erhebt GEOPHORA dabei nicht und ersetzt auch keine förmliche kommunale Wärmeplanung — es bereitet sie vor und macht sie schneller.

Für jede Zielgruppe zugänglich
Für Privatpersonen
Kostenfreie Basisauskunft.
Für Kommunen
Unaufwendig und auditierbar.
Für kommerzielle Nutzer & Anbieter
Modular erweiterbar.
Der entscheidende Hebel

Wärmeplanung gelingt nur im Zusammenspiel vieler Akteure.

Die kommunale Wärmeplanung weist aus, welche Gebiete künftig über ein Wärmenetz und welche dezentral versorgt werden sollen. Für Eigentümer:innen und Mieter:innen hängt daran eine sehr konkrete, teure Entscheidung — oft mit 15 bis 30 Jahren Wirkung.

Wenn diese Signale früh und verständlich bei den Menschen ankommen, treffen sie bessere Entscheidungen — und die typischen Überlastungsspitzen bei Handwerk, Beratung und Förderung verteilen sich, statt gebündelt kurz vor Fristen aufzuschlagen.

„Werde ich überhaupt an ein Wärmenetz angeschlossen — oder eher nicht?“
„Soll ich jetzt eine Wärmepumpe einbauen oder auf das Netz warten?“
„Bis wann habe ich Planungssicherheit für mein Gebäude?“

Bürger-Check: Wärmenetz oder eigenständig?

Eine grobe, unverbindliche Orientierung anhand typischer Kriterien der Wärmeplanung. Ersetzt keine Beratung.

Fragen je Zielgruppe

Welche Frage bewegt Sie?

Dieselbe Methodik, drei Blickwinkel: Was Privatpersonen, Gewerbe & Industrie und Planung & Kommune konkret wissen wollen — jede Frage an ihre Zielgruppe gebunden.

PrivatpersonEigentümer:in · Mieter:in
  • Werde ich an ein Wärmenetz angeschlossen — oder plane ich besser dezentral?
  • Lohnt es sich, den Heizungstausch noch aufzuschieben — oder verpasse ich eine Förderung?
  • Was kostet mich die Umstellung realistisch, und welche Zuschüsse gelten für mein Gebäude?
  • Steigt der Wert meiner Immobilie, wenn in meinem Quartier ein Wärmenetz kommt?
Gewerbe & IndustrieKMU · Betriebe · Anbieter
  • Lässt sich unsere Prozess-Abwärme in ein geplantes Netz einspeisen — und ab wann rechnet sich das?
  • Wie sicher ist unsere Wärmeversorgung am Standort mittelfristig — Netz oder dezentral?
  • In welchen Quartieren entsteht Bedarf, den wir mit unserem Angebot bedienen könnten?
  • Wo liegen Regionen mit individuellem Lösungsbedarf, die wir früh erschließen sollten?
Planung & KommuneVerwaltung · Stadtwerke
  • Wie kommunizieren wir Netz- und Prüfgebiete früh und verständlich an die Bürgerschaft?
  • Welche Quartiere priorisieren wir, damit begrenztes Fachpersonal den größten Effekt erzielt?
  • Lohnt sich eine interkommunale Zusammenarbeit für unsere Datengrundlage?
  • Wie halten wir jede Aussage im Plan auditierbar an Quelle und Stand gebunden?
Typische Fragen

Was die Wärmeplanung wirklich beantworten muss

Eine Auswahl echter Planungsfragen aus der GEOPHORA-Fragenbibliothek (Vertikale „Kommunale Wärmeplanung“).

KWP Wo liegen die Wärmebedarfsschwerpunkte im Gemeindegebiet?
KWP Welche Flächen eignen sich für den Aufbau von Wärmenetzen?
KWP Welche erneuerbaren Wärmepotenziale sind vor Ort verfügbar (inkl. Geothermie)?
KWP Wo gibt es nutzbare industrielle Abwärmequellen im Untersuchungsgebiet?
KWP Welches oberflächennahe Geothermie-Potenzial besteht im Quartier?
KWP Wie hoch ist die Anschlussdichte für ein Wärmenetz in diesem Quartier?
KWP Welche Geothermie-Eignung weist der Untergrund laut Landesfachdaten (NIBIS) aus?
KWP Wie lässt sich eine Wärmebedarfskarte als Raster für das Gemeindegebiet ableiten?
KWP Welche Quartiere sollten bei der Wärmenetz-Eignung priorisiert werden?
KWP Wie lassen sich eingescannte Wärmeleitungspläne in ein digitales Netzmodell überführen?

Alle Fragen in der Live-Demo testen →

Wie es zusammenpasst

Von der Frage zum Raumbezug zur Einordnung

Derselbe adaptive Kern von GEOPHORA, zugespitzt auf die Wärmeplanung — für Kommunen, Energieagenturen und Bürger:innen.

01

Frage in natürlicher Sprache

Sie fragen einfach los — mit Ihrer Adresse, Ihrem Quartier oder einer ganz normalen Frage. Kein Fachwissen nötig.

02

Raumbezug & Geokodierung

GEOPHORA erkennt, wo genau der Ort liegt — als Punkt auf der Karte, mit Quartier, Gemeinde und Landkreis.

03

Quellenvorschlag

Passende Datenquellen werden herausgesucht und offen benannt — etwa Wärmebedarfskarte, Baualter, Geothermie, Abwärme & Netznähe.

04

Analysepfad & Datenverschnitt

Die Daten werden zusammengelegt und ausgewertet — bei GEOPHORA selbst oder durch geprüfte Fachleute.

05

Einordnung & nächster Schritt

Eine erste, belastbare Einschätzung in zielgruppengerechter Sprache und Form. Die Freischaltung einer genaueren Prüfung, Beratung und auch Weitervermittlung an öffentliche Stellen und kuratierte externe Dienstleister.

Wofür es genutzt wird

Eine Datengrundlage — viele skalierbare Anwendungen

Dieselbe transparente Methodik trägt sehr unterschiedliche Fragen. Diese Anwendungen skalieren bundesweit — und über Grenzen hinweg europaweit wie global —, überall dort, wo die Wärmeplanung konkrete Entscheidungen auslöst und veröffentlichte Wärmepläne zum nutzbaren Rohstoff werden.

Kommunen & Stadtwerke

Bürger-Dialog & Netzgebiets-Check

Aus dem beschlossenen Wärmeplan wird eine persönliche Auskunft: „Bin ich im geplanten Wärmenetzgebiet — oder brauche ich eine eigene Lösung?“ Adressgenau, verständlich, DSGVO-konform. Die Beteiligung ist Pflicht (§ 30 WPG), das persönliche Werkzeug dazu baut kaum jemand.

Skalierung: über 10.000 Kommunen müssen planen — Fristen 2026/2028.
Wohnungswirtschaft · Investoren · Genossenschaften

Portfolio-Screening

Hunderte Objekte auf einen Blick: Welche liegen in wahrscheinlichen Netzgebieten, welche brauchen eine dezentrale Lösung? Eine belastbare Grundlage für Investitions-, Sanierungs- und Heizungsentscheidungen — mit klarem wirtschaftlichem Hebel.

Skalierung: jedes Portfolio, bundesweit, wiederkehrend.
Gewerbe · Industrie · Netzbetreiber

Abwärme & Standort-Matching

Wer hat Abwärme, wer braucht sie? Meldepflichtige Abwärme (§ 17 EnEfG, öffentliche BAFA-Plattform) und Wärmesenken werden räumlich zusammengeführt — Marktplatz-Logik für die Wärmewende, mit direktem Standortbezug.

Skalierung: bundesweite Meldepflicht ab 2,5 GWh/a.
Solar-, Wärmepumpen-, Bohr- & Planungsfirmen

API & Integration

Standort- und Lead-Qualifizierung direkt im eigenen Prozess: Netznähe, Geothermie-Eignung, Bestandsanlagen und Wärmebedarf — als Schnittstelle, die mit jeder Anfrage besser wird und Angebote gezielter macht.

Skalierung: wiederkehrend pro Anfrage, deutschlandweit.
Energieagenturen · Länder · Fachplaner

White-Label & überregionale Standardisierung

Eine gemeinsame, transparente Methodik — einsetzbar dort, wo einheitliche Werkzeuge und Datenkompetenz fehlen. In Niedersachsen bewiesen (freie LoD2-Daten, harmonisierte Grundlagen), bundesweit übertragbar — und grenzüberschreitend überall dort, wo Staaten vergleichbare Wärme-/Energiedaten öffnen (EU und darüber hinaus).

Skalierung: 16 Länder, überwiegend ohne einheitliches Bürger-Werkzeug.
Kommunen & Fachplaner

Digitalisierung von Bestandsplänen

Eingescannte Wärmeleitungs- und Bestandspläne werden in vergleichbare, digitale Geodaten überführt — die Voraussetzung für Fortschreibung, interkommunale Vergleichbarkeit und automatisierte Auswertung.

Skalierung: Alt-Pläne bundesweit, wiederkehrender Bedarf.

Gemeinsamer Nenner: überall dort ansetzen, wo die verfügbaren Datengrundlagen enden und ergänzt werden müssen — beim Einzelfall, bei der Entscheidung, bei der Kommunikation und bei der Skalierung über Gemeinde-, Landes- und Staatsgrenzen hinweg, bis auf europäische und globale Ebene.

Beispielregion Niedersachsen · bundesweit & international übertragbar

Harmonisierung ist der Schlüssel zur Effektivität

Mit dem Wärmeplanungsgesetz (WPG) ist die Wärmewende bundesweit verankert; die Verantwortung liegt bei den Kommunen. Weil Methodik und Datenqualität heute stark variieren, sind Vergleichbarkeit, interkommunale Zusammenarbeit und Fortschreibung erschwert.

Wir brauchen gemeinsame, transparente Lösungen und Netzwerkeffekte — keine Insellösungen, in denen Wissen veraltet oder verschlossen bleibt und nicht weitergegeben wird. Hier kann Niedersachsen als gutes Beispiel vorangehen.

NIWaP — Niedersächsischer Wärmeplaner

Ein Forschungsprojekt (Jade Hochschule, HS Bremen, OLEC, LGLN, bis 2027) untersucht, wie Daten, Methoden und Werkzeuge der KWP bundeslandweit standardisiert bereitgestellt werden können — damit Kommunen schneller in die Entscheidung kommen.

Jade HS: Modellregion NDS ↗ · OLEC: NIWaP ↗

Interkommunal & in Kollaborationen

Kleine Kommunen haben selten eigene Geodaten-Kompetenz. Gemeinsame Wärmeplanung senkt Kosten pro Einwohner:in, bündelt Fachpersonal und erschließt größere Potenziale (z. B. Tiefengeothermie, Abwärme) über Gemeindegrenzen hinweg.

Darüber hinaus entstehen tragfähige Kollaborationen — Public-Private-Partnerships, Energiegenossenschaften und KMU —, die Planung, Betrieb und Finanzierung gemeinsam schultern.

GEOPHORAs Rolle

Wir übersetzen Fachthemen — in verständliche Sprache — in Entscheidungen. Als Service-Layer in der Mitte sitzt GEOPHORA zwischen öffentlicher Datengrundlage und privatem Angebot. Wir vermitteln planerische und technische Details in einfache Sprache und machen Beteiligung von Anfang an möglich.

Die Qualität kommt aus dem öffentlichen Service-Layer. GEOPHORA nimmt die harmonisierten Grundlagen auf, wo sie bereits bestehen, und stützt sich auf offene, kommerziell nutzbare Datenquellen sowie die öffentlich zugänglichen kommunalen Wärmepläne. Daraus entsteht eine adressgenaue, nachvollziehbare Einordnung — in natürlicher Sprache auch für Bürgerinnen und Bürger zugänglich. Die Entscheidungshoheit bleibt bei den Kommunen; jede Aussage bleibt an ihre Quelle und ihren Stand gebunden. So wird Kommunikation Teil der Planung — nicht bloß Beiwerk.

Aus einer Grundlage werden viele Anwendungen. Dieselbe transparente Architektur trägt sehr unterschiedliche Fragen — vom Bürger-Check „Bin ich im Netzgebiet?“ über das Portfolio-Screening bis zum Abwärme-Matching. Die Zielgruppen stecken bereits im System: Kommunen und Stadtwerke, die ihren Plan verständlich vermitteln müssen; Investoren, Wohnungswirtschaft und Genossenschaften, die ihr Portfolio einordnen; Gewerbe und Industrie, die Regionen mit individuellem Lösungsbedarf früh erkennen. Für jede Zielgruppe entsteht ein eigenständiges, tragfähiges Produkt — Prozess und Akteure von Anfang an mitgedacht.

Kommerzialisierung ist ein Faktor — nicht der Zweck. Die wirtschaftliche Tragfähigkeit sorgt dafür, dass sich der Service selbst trägt und skaliert; sie ist ein Hebel für Skalierbarkeit, nicht die treibende Logik. Im Fokus steht ein transparenter Service, der Standortfragen nachvollziehbar und in verständlicher Sprache beantwortet — und dadurch de facto mehr Wert schafft, als es ein Produkt von der Stange je könnte. Nicht das Verkaufen einer Antwort steht im Zentrum, sondern die belastbare, quellengebundene Einordnung, die Entscheidungen erst möglich macht.

Der Vorteil liegt in einer gemeinsamen, transparenten Architektur: Sie beantwortet Standortfragen schnell und gezielt, verknüpft öffentliche Datengrundlage und private Angebote zu einem Netzwerk statt zu Insellösungen — und wird mit jeder weiteren Anfrage besser. In Niedersachsen mit seiner besonders guten Datenlage bewiesen, ist die Methodik bundesweit — und über Grenzen hinweg europaweit wie global — übertragbar.

„Die Wärmewende braucht Entscheidungen, die räumlich begründet und kommunizierbar sind.“ — sinngemäß aus dem NIWaP-Projekt, Jade Hochschule. Genau diese Kommunizierbarkeit — nach innen für die Verwaltung, nach außen für die Bürgerschaft — ist der eigentliche Kern von GEOPHORA Wärmeplanung.
Flächenhafte Datengrundlage

Die Kraft flächenhafter Informationen ist längst vorhanden — verstreut über Fachverfahren und Register. GEOPHORA bereitet sie transparent auf und macht sie künftig auf einen Blick nutzbar.

a Wärmebedarfsdichte
b Gebäude & Quartiere
c Netz & Infrastruktur
Schematische Darstellung, gemeinsames Straßennetz · Stil angelehnt an flächenhafte Fachdaten (z. B. LGLN / MU)
Mitgestalten

Fühlen Sie sich angesprochen? Es gibt nur richtige Fragen.

Ob Pilot-Quartier, Datengrundlagen-Screening oder ein Bürger-Dialogformat: Lassen Sie uns die Wärmeplanung greifbar und frühzeitig kommunizierbar machen.

Fachlich im Thema? An der kurzen Fachbefragung teilnehmen (ca. 10 Min.) →
Ihre Einschätzung zu Bedarf, Machbarkeit und Verständlichkeit hilft der Weiterentwicklung.