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GEOPHORA · Nachhaltigkeitsmanager
Standort-Tool Datengrundlagen Betroffen? LkSG · CSRD · EUDR Positionierung Zur Plattform
Nachhaltigkeits-Compliance · LkSG · CSRD · EUDR · EU-weit

Vom Standort zur belastbaren Nachhaltigkeits­einordnung.

Nachhaltigkeits-Compliance ist eine Standortfrage. Der Digitale Nachhaltigkeitsmanager von GEOPHORA übersetzt Standort- und Lieferanten-Adressen sowie frei formulierte Fragen in Geokoordinaten und verknüpft sie mit Umwelt- und Risiko-Datengrundlagen für LkSG, CSRD/ESRS und EUDR. Als neutraler, EU-souveräner Geo-Intelligence-Broker liefert er die fehlende, quellenbelegte Standort-Evidenz — EU-weit und grenzüberschreitend, überall dort, wo Fragebogen- und Reporting-Tools an ihre Grenzen stoßen.

Natürliche Sprache → Geokoordinate Amtliche & offene Datenquellen Quellenbelegt und auditierbar
geophora · eudr-baseline · erzeugerfläche → entwaldungs-check
Sentinel-2 cloudless · 2020
Sentinel-2 cloudless 2020 © EOX — enthält modifizierte Copernicus-Sentinel-Daten (2020)
Beispiel wählen — Rohstoff & Herkunft

Schematischer Demonstrator — reale Datenquellen (Copernicus, JRC, GLAD/RADD, WHISP), illustrative Beispielwerte. Ersetzt keine EUDR-Sorgfaltsprüfung.

Ausgangslage

Die Datengrundlagen sind längst da.

Für standortbezogene Nachhaltigkeits-Compliance existieren bereits diverse, belastbare und oft kostenfreie Datengrundlagen — von Erdbeobachtung bis Schutzgebietsausweisung. Die eigentliche Hürde ist nicht das Fehlen von Daten, sondern sie zusammenzuführen, räumlich zu verschneiden, mit Provenienz zu belegen — und daraus verifizierbare Standort-Evidenz zu machen. Genau hier setzt GEOPHORA an.

Copernicus und Sentinel-1/-2

Radar (Sentinel-1) und Optik (Sentinel-2) liefern flächendeckende Zeitreihen — die frei und kommerziell nutzbare Basis vieler Umwelt-Ableitungen: Landnutzungsänderung, Vegetations- und Versiegelungstrends sowie Wasserflächen.

JRC Global Forest Cover 2020

Die von der EU (JRC) bereitgestellte Referenz-Waldkarte (10 m) zum Stichtag 31.12.2020 — zentrale Referenzgrundlage für EUDR-Entwaldungsprüfungen und Ausgangslage für Landnutzungs-Vergleiche.

Natura 2000 · EU-Schutzgebiete

Natura-2000-Gebiete und weitere EEA-Schutzgebietsausweisungen als bevorzugter offener Layer für Schutzgebietsnähe — relevant für ESRS E4 (Biodiversität) und die LkSG-Umweltprüfung.

Wasserstress (WRI Aqueduct 4.0)

Globale Wasserstress- und Wasserrisiko-Indikatoren je Einzugsgebiet — offen nutzbar. Grundlage für ESRS E3 (Wasser) und die Priorisierung von Standorten und Zulieferern in wasserkritischen Regionen.

Waldverlust-Alerts (GLAD-S2 & RADD)

Near-Real-Time-Waldverlust aus Sentinel-2 (GLAD-S2) und Radar (RADD, wolkenunabhängig), gebündelt über Global Forest Watch — frei ableitbar für laufendes Entwaldungs-Monitoring in Bezugsregionen.

FAO WHISP — Entwaldungs-Voranalyse

Das Open-Foris-Werkzeug WHISP bündelt mehrere Waldkarten zu einer Convergence-of-Evidence je Fläche — Vorbild für ein quellenzitiertes EUDR-Baseline-Screening (Plot × GFC2020 × GLAD-S2 × RADD).

UBA und BGR — Umwelt und Boden

Amtliche deutsche Fachdaten zu Umwelt, Boden und Hydrogeologie (UBA, BGR) — Grundlage, um Boden-, Altlasten- und Umweltbelastungs-Hinweise im Standortkontext einzuordnen.

Hochwasser & Klimarisiko

Amtliche Überschwemmungsgebiete der Länder sowie Copernicus-Klima- und -Notfalldaten (C3S, EMS) — für die Einordnung physischer Klimarisiken (Hochwasser, Hitze) an Standorten, wie sie ESRS E1 und die LkSG-Umweltprüfung verlangen.

OpenStreetMap & Standortkontext

Gebäude, Nutzungen und Infrastruktur als offene Geodaten (ODbL) — nützlich, um Standorte zu verorten, Umfeld und Netze zu verschneiden und Analysen zu plausibilisieren.

Der eigentliche Hebel ist die Nutzbarmachung. GEOPHORA führt über Konnektoren sehr unterschiedliche Datensätze zusammen — amtliche, offene und kommerzielle — und macht Herkunft, Stand und Lizenz jeder Quelle transparent. Die Einordnung entsteht mit offen nachvollziehbaren, reproduzierbaren Modellen: Zunächst zählt, dass Daten verfügbar, verknüpfbar und quellenbelegt sind; Detailtiefe und Auflösung lassen sich danach gezielt anreichern und mit zusätzlichen, auch kommerziellen Daten absichern. Fürs Baseline genügt der offene EO-Stack — Schutzgebietsnähe innerhalb der EU über den offenen Natura 2000/EEA-Layer, außerhalb der EU (etwa Erzeugerflächen oder Zulieferer in Drittländern) über globale Daten wie WDPA/Protected Planet (lizenzgebunden) und nationale Register. GEOPHORA ersetzt keine förmliche Berichterstattung oder Prüfung, sondern bereitet sie vor und macht sie belastbar.

Für jede Zielgruppe zugänglich
Für Mittelstand und Industrie
LkSG-Standortrisiko-Layer.
Für Berichtspflichtige
CSRD-Umwelt-Evidenz (E1–E5).
Für Importeure & Händler
EUDR-Baseline und Orchestrierung.
Betroffenheit und Standort-Risiko

Nachhaltigkeits-Compliance gelingt nur mit belastbarer Standort-Evidenz.

LkSG, CSRD und EUDR verlangen zunehmend standortbezogene Nachweise — zu Schutzgebietsnähe, Wasserstress, Landnutzungsänderung und physischem Klimarisiko, an eigenen Standorten und bei direkten Zulieferern. Für Verantwortliche im Nachhaltigkeitsmanagement hängt daran eine sehr konkrete Sorgfalts-, Prüf- und Nachweispflicht.

Heutige Tools sind überwiegend Fragebogen- und Reporting-Werkzeuge ohne standortbezogene Erdbeobachtung. Wenn die fehlende Evidenz früh, quellenbelegt und auditierbar vorliegt, werden Risikoanalysen belastbarer — und Nachweise sind für die Prüfung solide vorbereitet.

„Fällt mein Unternehmen unter LkSG, CSRD oder EUDR — und ab wann?“
„Liegen eigene oder Zulieferer-Standorte in oder nahe Schutzgebieten?“
„Kann ich jede Aussage quellenbelegt und auditierbar nachweisen?“

Betroffenheits-Check: LkSG · CSRD · EUDR

Eine grobe, unverbindliche Orientierung anhand typischer Schwellen und Standort-Kriterien. Ersetzt keine Rechts- oder Fachberatung.

Fragen je Regime

Welche Pflicht betrifft Sie?

Dieselbe standortbezogene Methodik, drei Regime: Was LkSG, CSRD/ESRS und EUDR konkret verlangen — jede Frage an ihr Regime gebunden.

LkSGLieferketten-Sorgfaltspflicht
  • Welche standortbezogenen Umweltrisiken bestehen an unseren eigenen Betriebsstandorten?
  • Liegen eigene oder direkte Zulieferer-Standorte in oder nahe Schutzgebieten?
  • Wie hoch ist der Wasserstress an unseren Standorten und bei direkten Zulieferern?
  • Wie übersetzen wir unser direktes Lieferantennetz aus Adressen in eine Risikokarte?
CSRD / ESRSNachhaltigkeitsberichterstattung
  • Liegen meine Standorte in oder nahe Schutz- oder biodiversitätssensiblen Gebieten (ESRS E4)?
  • Welche Standorte liegen in Gebieten mit hohem Wasserstress (ESRS E3)?
  • Wie hoch ist das physische Klimarisiko (Hochwasser, Hitze) je Standort (ESRS E1)?
  • Wie lässt sich die doppelte Wesentlichkeit georäumlich untermauern?
EUDREntwaldungsfreie Lieferketten
  • Wurde auf dieser Erzeugerfläche nach dem Stichtag 31.12.2020 entwaldet?
  • Wie lassen sich die Erzeugerflächen geolokalisieren und georeferenzieren?
  • Schneiden die Erzeugerflächen ausgewiesene Schutzgebiete?
  • Wie entsteht ein prüffähiges Sorgfaltspflicht-Dossier mit Geo-Nachweisen?
Typische Fragen

Was Nachhaltigkeits-Compliance wirklich beantworten muss

Eine Auswahl echter Fragen aus der GEOPHORA-Fragenbibliothek (Vertikale „Nachhaltigkeit“ — LkSG · CSRD · EUDR).

LkSG Welche standortbezogenen Umweltrisiken bestehen an eigenen Betriebsstandorten?
LkSG Wie überwachen wir Veränderungen (Neubau, Rodung, Versiegelung) an Zulieferer-Standorten über die Zeit?
LkSG Liegt ein emittierender Standort nahe an Gewässer- oder Trinkwasserschutzzonen?
CSRD Welche standortbezogenen Indikatoren brauche ich für die CSRD-Berichterstattung?
CSRD Wie haben sich Flächenversiegelung und Landnutzung am Standort entwickelt (ESRS E5)?
CSRD Welche Standorte sind erhöhtem Waldbrand- oder Hitzestress-Risiko ausgesetzt?
EUDR Welche Landnutzungsänderung ist auf der Fläche seit 2020 nachweisbar?
EUDR Wie schließe ich Datenlücken durch Wolken mit Radardaten (Sentinel-1)?
EUDR Wie ist das Entwaldungsrisiko der Herkunftsregion einzustufen?
Quer Wie erstellen wir ein auditierbares Nachweis- und Quellenblatt für den Bericht?

Alle Fragen in der Live-Demo testen →

Wie es zusammenpasst

Von der Frage zum Standort zur belegten Einordnung

Derselbe adaptive Kern von GEOPHORA, zugespitzt auf LkSG, CSRD und EUDR — für Nachhaltigkeitsverantwortliche, Prüfer und Fulfillment-Partner.

01

Frage in natürlicher Sprache

Sie fragen einfach los — mit einer Standort- oder Lieferanten-Adresse, einer Fläche oder einer ganz normalen Frage. Kein Fachwissen nötig.

02

Standort & Geolokalisierung

GEOPHORA erkennt, wo genau der Standort oder die Erzeugerfläche liegt — als Punkt oder Polygon, mit Land, Region und Raumbezug.

03

Quellenauswahl

Passende Datenquellen werden herausgesucht und offen benannt — etwa Schutzgebiete, Wasserstress, Waldverlust, Hochwasser- & Klimarisiko und Boden.

04

Datenverschnitt & Analyse

Die Daten werden räumlich verschnitten und ausgewertet — bei GEOPHORA selbst oder, wo Spezialisten reifer sind, über geprüfte EO-Fulfillment-Partner.

05

Einordnung & Nachweis

Eine erste, belastbare Einordnung mit einem quellenbelegten, auditierbaren Nachweisblatt — jede Aussage an Quelle, Stand und Lizenz gebunden, mit Weitervermittlung an Prüf- und Fulfillment-Partner.

Wofür es genutzt wird

Eine Datengrundlage — viele skalierbare Anwendungen

Dieselbe transparente, provenienzgesicherte Methodik trägt sehr unterschiedliche Fragen. Diese Anwendungen skalieren EU-weit und wiederkehrend — überall dort, wo LkSG, CSRD und EUDR standortbezogene Nachweise verlangen und grenzüberschreitende Lieferketten betroffen sind.

Mittelstand & Industrie (LkSG)

LkSG-Standortrisiko-Layer

Umwelt-Sorgfaltspflicht an eigenen und direkten Zulieferer-Standorten: Schutzgebietsnähe, Wasserstress, Landnutzungsänderung und Hochwasser-/Klimarisiko werden standortbezogen belegt — die Evidenz, die reine Fragebogen-Tools strukturell nicht liefern.

Skalierung: EU-weit & wiederkehrend — jährliche Risikoanalyse.
Berichtspflichtige · Konzerne · Prüfer

CSRD-Umwelt-Evidenz (E1–E5)

Klima, Wasser, Biodiversität, Umweltverschmutzung und Landnutzung standortbezogen belegen — als kartierbare Ebene neben dem Reporting-Workflow, die die doppelte Wesentlichkeit georäumlich untermauert.

Skalierung: jedes Standort-Portfolio, je Berichtsjahr fortschreibbar.
Importeure · Händler · Erzeuger

EUDR-Baseline & Orchestrierung

Geolokalisierung der Erzeugerflächen und offenes Baseline-Screening (JRC GFC2020, GLAD-S2, RADD, FAO WHISP) — und, wo nötig, die Weitergabe an EO-Fulfillment-Partner. Als neutraler Broker, nicht als Verdränger.

Skalierung: Stichtag 31.12.2020 — Partner-/Orchestrierungs-Modell.
Alle Regime · Prüfung & Haftung

Provenienz- & Audit-Layer

Jede Aussage quellengebunden: Quelle, Stand, Lizenz und Unsicherheit auf einem prüffähigen Nachweisblatt. Der eigentliche, verteidigbare Vorteil — Erklärbarkeit und Provenienz über alle drei Regime.

Skalierung: Querschnitt — der eigentliche Netzwerkeffekt.
Einkauf & Lieferkettenmanagement

Lieferanten-Risikokarte

Aus Lieferanten-Adressen wird eine standortbezogene Umwelt-Risikokarte: Schutzgebietsnähe, Wasserstress und Entwaldungsrisiko je Zulieferer — Grundlage für Priorisierung und anlassbezogene Vertiefung.

Skalierung: ganze Lieferantennetze, grenzüberschreitend.
Nachhaltigkeit & Compliance

Veränderungs-Monitoring

Laufende Beobachtung von Rodung, Neubau und Versiegelung an Standorten und Zulieferer-Flächen über die Zeit — mit Sentinel-1/-2-Zeitreihen (Veränderungserkennung) und, in tropischen Waldregionen, Near-Real-Time-Waldverlust-Alerts (GLAD-S2, RADD).

Skalierung: wiederkehrend — Frühwarnung statt Stichtag.

Gemeinsamer Nenner: dort ansetzen, wo Fragebogen- und Reporting-Tools enden — bei der verifizierbaren Standort-Evidenz, der Provenienz und der Skalierung über Landes- und Staatsgrenzen hinweg, EU-weit und global.

EU-weit & grenzüberschreitend · LkSG → CSDDD · CSRD · EUDR

Positionierung: Standort-Evidenz als Service — einfach zugänglich, modular, kooperativ

LkSG (Deutschland) ist der Einstieg; CSDDD, CSRD und EUDR wirken EU-weit. Standortbezogene Umwelt-Evidenz ist für diese Pflichten oft schwer zugänglich — verstreut über Portale, Fachverfahren und Lizenzen. Genau hier setzt der Nachhaltigkeitsmanager an: Standortfrage rein, quellenbelegte Einordnung raus — ohne eigenes GIS-Team.

Statt großer Komplettpakete gibt es einzeln wählbare Services — mit einer kostenlosen ersten Einschätzung je Standort als Einstieg. Und wo Erdbeobachtung bereits reif ist — etwa bei EUDR —, tritt GEOPHORA als neutraler Broker und Kooperationspartner auf: offenes Baseline-Screening und Geolokalisierung, anschlussfähig an etablierte Nachweis-Register und Forschungspartner.

EU-Regulatorik: LkSG · CSRD · EUDR

LkSG, CSRD und EUDR verlangen zunehmend standortbezogene Nachweise — und der Rahmen ist in Bewegung (EU-Omnibus, EUDR-Verschiebung auf 2026/2027). Eine früh vorliegende, quellenbelegte Standort-Einordnung macht Sie für Prüfungen und Kundenanforderungen belastbar — unabhängig davon, wie sich Fristen und Schwellen im Detail verschieben. Verbindliche Rechtsfragen bitte an EU-/DE-Primärquellen prüfen (Stand: Juli 2026).

EU-Kommission: EUDR ↗ · EU-Kommission: CSRD ↗

Einfach zugänglich · modular buchbar

Standort-Evidenz muss nicht kompliziert sein: eine Frage in natürlicher Sprache, eine quellenbelegte Einordnung zurück — Schutzgebiete, Wasserstress, Waldverlust je Standort. Den Einstieg macht eine kostenlose erste Einschätzung, damit der Wert sichtbar wird, bevor etwas gebucht wird.

Danach zählt Modularität: einzelne Services statt Komplettpaket — je Pflicht (LkSG, CSRD, EUDR) und je Frage einzeln wählbar und in bestehende Abläufe integrierbar. Querschnittlich zählt die Provenienz: Datensouveränität, Erklärbarkeit und quellengebundene Nachweise.

GEOPHORAs Rolle

Wir übersetzen Standort- und Lieferantenfragen — in verständliche, belegte Einordnung. Als neutraler Geo-Intelligence-Broker in der Mitte sitzt GEOPHORA zwischen vielfältigen öffentlichen Datengrundlagen und privaten Angeboten: quellenbelegt, provenienzgesichert und EU-souverän.

Die Qualität kommt aus offenen und amtlichen Daten. GEOPHORA stützt sich auf offene und amtliche Quellen (Copernicus/Sentinel, JRC, EEA/Natura 2000, WRI Aqueduct, FAO WHISP, UBA/BGR) und macht Herkunft, Stand und Lizenz transparent. Daraus entsteht eine standortbezogene, nachvollziehbare Einordnung für LkSG, CSRD und EUDR. Die Bericht- und Prüfhoheit bleibt beim Unternehmen; jede Aussage bleibt an ihre Quelle und ihren Stand gebunden.

Aus einer Grundlage werden viele Anwendungen. Dieselbe transparente Architektur trägt sehr unterschiedliche Fragen — vom LkSG-Standortrisiko-Layer über die CSRD-Umwelt-Evidenz bis zum EUDR-Baseline-Screening. Die Zielgruppen stecken bereits im System: Mittelstand und Industrie mit LkSG-Pflicht; Berichtspflichtige nach CSRD; Importeure und Händler nach EUDR. Für jede entsteht ein eigenständiges, tragfähiges Produkt.

Bei EUDR: Kooperation statt Konkurrenz. Wo Erdbeobachtung bereits reif ist, ist GEOPHORA darauf ausgelegt, an offene Strukturen anzudocken — etwa an das quelloffene EUDR-Nachweis-Register ForestGuard (Fraunhofer IML) — und offen für Kooperationen mit wissenschaftlichen Erdbeobachtungs-Ankern wie Thünen / BLE. GEOPHORA liefert den quellenbelegten Entwaldungsnachweis (Sentinel-1/2, Stichtag 31.12.2020, Radar gegen Wolken), der dort einfließen kann, und verdient an Orchestrierung, Geolokalisierung und Provenienz — nicht am EO-Rohprodukt.

Der Vorteil liegt in einer gemeinsamen, transparenten Architektur: Sie beantwortet Standortfragen schnell und quellenbelegt, verknüpft vielfältige Datengrundlagen und private Angebote zu einem Netzwerk statt zu Insellösungen — und wird mit jeder Anfrage besser. Die Methodik trägt EU-weit und grenzüberschreitend — bis auf globale Ebene.

„Nachhaltigkeits-Compliance braucht Nachweise, die räumlich begründet, quellenbelegt und auditierbar sind.“ — Leitgedanke von GEOPHORA, im Einklang mit der verifizierten Marktanalyse zu LkSG, CSRD und EUDR. Genau diese Verifizierbarkeit — nach innen für Risikoanalyse und Bericht, nach außen für Prüfung und Behörden — ist der Kern des Digitalen Nachhaltigkeitsmanagers.
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Fühlen Sie sich angesprochen? Es gibt nur richtige Fragen.

Ob Pilot-Standort, Lieferanten-Screening oder ein EUDR-Baseline-Check: Lassen Sie uns standortbezogene Nachhaltigkeits-Evidenz belastbar und auditierbar machen.

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