Wir übersetzen Standort- und Lieferantenfragen — in verständliche, belegte Einordnung. Als neutraler Geo-Intelligence-Broker in der Mitte sitzt GEOPHORA zwischen vielfältigen öffentlichen Datengrundlagen und privaten Angeboten: quellenbelegt, provenienzgesichert und EU-souverän.
Die Qualität kommt aus offenen und amtlichen Daten. GEOPHORA stützt sich auf offene und amtliche Quellen (Copernicus/Sentinel, JRC, EEA/Natura 2000, WRI Aqueduct, FAO WHISP, UBA/BGR) und macht Herkunft, Stand und Lizenz transparent. Daraus entsteht eine standortbezogene, nachvollziehbare Einordnung für LkSG, CSRD und EUDR. Die Bericht- und Prüfhoheit bleibt beim Unternehmen; jede Aussage bleibt an ihre Quelle und ihren Stand gebunden.
Aus einer Grundlage werden viele Anwendungen. Dieselbe transparente Architektur trägt sehr unterschiedliche Fragen — vom LkSG-Standortrisiko-Layer über die CSRD-Umwelt-Evidenz bis zum EUDR-Baseline-Screening. Die Zielgruppen stecken bereits im System: Mittelstand und Industrie mit LkSG-Pflicht; Berichtspflichtige nach CSRD; Importeure und Händler nach EUDR. Für jede entsteht ein eigenständiges, tragfähiges Produkt.
Bei EUDR: Kooperation statt Konkurrenz. Wo Erdbeobachtung bereits reif ist, ist GEOPHORA darauf ausgelegt, an offene Strukturen anzudocken — etwa an das quelloffene EUDR-Nachweis-Register ForestGuard (Fraunhofer IML) — und offen für Kooperationen mit wissenschaftlichen Erdbeobachtungs-Ankern wie Thünen / BLE. GEOPHORA liefert den quellenbelegten Entwaldungsnachweis (Sentinel-1/2, Stichtag 31.12.2020, Radar gegen Wolken), der dort einfließen kann, und verdient an Orchestrierung, Geolokalisierung und Provenienz — nicht am EO-Rohprodukt.
Der Vorteil liegt in einer gemeinsamen, transparenten Architektur: Sie beantwortet Standortfragen schnell und quellenbelegt, verknüpft vielfältige Datengrundlagen und private Angebote zu einem Netzwerk statt zu Insellösungen — und wird mit jeder Anfrage besser. Die Methodik trägt EU-weit und grenzüberschreitend — bis auf globale Ebene.