- Welche standortbezogenen Umweltrisiken bestehen an unseren eigenen Betriebsstandorten?
- Liegen eigene oder direkte Zulieferer-Standorte in oder nahe Schutzgebieten?
- Wie hoch ist der Wasserstress an unseren Standorten und bei direkten Zulieferern?
- Wie übersetzen wir unser direktes Lieferantennetz aus Adressen in eine Risikokarte?
Vom Standort zur belastbaren Nachhaltigkeitseinordnung.
Nachhaltigkeits-Compliance ist eine Standortfrage. Der Digitale Nachhaltigkeitsmanager von GEOPHORA übersetzt Standort- und Lieferanten-Adressen sowie frei formulierte Fragen in Geokoordinaten und verknüpft sie mit Umwelt- und Risiko-Datengrundlagen für LkSG, CSRD/ESRS und EUDR. Als neutraler, EU-souveräner Geo-Intelligence-Broker liefert er die fehlende, quellenbelegte Standort-Evidenz — EU-weit und grenzüberschreitend, überall dort, wo Fragebogen- und Reporting-Tools an ihre Grenzen stoßen.
700 km … 100 m · Sehen & Einordnen ↗
Schematischer Demonstrator — reale Datenquellen (Copernicus, JRC, GLAD/RADD, WHISP), illustrative Beispielwerte. Ersetzt keine EUDR-Sorgfaltsprüfung.
Bei LkSG, CSRD und EUDR entscheidet nicht die Absichtserklärung, sondern der nachweisbare Ort.
LkSG, CSRD und EUDR verlangen zunehmend standortbezogene Nachweise — zu Schutzgebietsnähe, Wasserstress, Landnutzungsänderung und physischem Klimarisiko, an eigenen Standorten und bei direkten Zulieferern. Für Verantwortliche im Nachhaltigkeitsmanagement hängt daran eine sehr konkrete Sorgfalts-, Prüf- und Nachweispflicht.
Heutige Tools sind überwiegend Fragebogen- und Reporting-Werkzeuge ohne standortbezogene Erdbeobachtung. Wenn die fehlende Evidenz früh, quellenbelegt und auditierbar vorliegt, werden Risikoanalysen belastbarer — und Nachweise sind für die Prüfung solide vorbereitet.
Betroffenheits-Check: LkSG · CSRD · EUDR
Eine grobe, unverbindliche Orientierung anhand typischer Schwellen und Standort-Kriterien. Ersetzt keine Rechts- oder Fachberatung.
Fragen je Regime
Welche Pflicht betrifft Sie?
Drei Regime, zwölf konkrete Fragen
Dieselbe standortbezogene Methodik, drei Regime: Was LkSG, CSRD/ESRS und EUDR konkret verlangen — jede Frage an ihr Regime gebunden.
- Liegen meine Standorte in oder nahe Schutz- oder biodiversitätssensiblen Gebieten (ESRS E4)?
- Welche Standorte liegen in Gebieten mit hohem Wasserstress (ESRS E3)?
- Wie hoch ist das physische Klimarisiko (Hochwasser, Hitze) je Standort (ESRS E1)?
- Wie lässt sich die doppelte Wesentlichkeit georäumlich untermauern?
- Wurde auf dieser Erzeugerfläche nach dem Stichtag 31.12.2020 entwaldet?
- Wie lassen sich die Erzeugerflächen geolokalisieren und georeferenzieren?
- Schneiden die Erzeugerflächen ausgewiesene Schutzgebiete?
- Wie entsteht ein prüffähiges Sorgfaltspflicht-Dossier mit Geo-Nachweisen?
Typische Fragen
Was Nachhaltigkeits-Compliance wirklich beantworten muss
10 typische Fragen aus der Fragenbibliothek
Eine Auswahl echter Fragen aus der GEOPHORA-Fragenbibliothek (Vertikale „Nachhaltigkeit“ — LkSG · CSRD · EUDR).
Wie es zusammenpasst
Von der Frage zum Standort zur belegten Einordnung
5 Schritte von der Frage zur Antwort
Derselbe adaptive Kern von GEOPHORA, zugespitzt auf LkSG, CSRD und EUDR — für Nachhaltigkeitsverantwortliche, Prüfer und Fulfillment-Partner.
Frage in natürlicher Sprache
Sie fragen einfach los — mit einer Standort- oder Lieferanten-Adresse, einer Fläche oder einer ganz normalen Frage. Kein Fachwissen nötig.
Standort & Geolokalisierung
GEOPHORA erkennt, wo genau der Standort oder die Erzeugerfläche liegt — als Punkt oder Polygon, mit Land, Region und Raumbezug.
Quellenauswahl
Passende Datenquellen werden herausgesucht und offen benannt — etwa Schutzgebiete, Wasserstress, Waldverlust, Hochwasser- & Klimarisiko und Boden.
Datenverschnitt & Analyse
Die Daten werden räumlich verschnitten und ausgewertet — bei GEOPHORA selbst oder, wo Spezialisten reifer sind, über geprüfte EO-Fulfillment-Partner.
Einordnung & Nachweis
Eine erste, belastbare Einordnung mit einem quellenbelegten, auditierbaren Nachweisblatt — jede Aussage an Quelle, Stand und Lizenz gebunden, mit Weitervermittlung an Prüf- und Fulfillment-Partner.
Wofür es genutzt wird
Eine Datengrundlage — viele skalierbare Anwendungen
6 Anwendungen derselben Datengrundlage
Dieselbe transparente, provenienzgesicherte Methodik trägt sehr unterschiedliche Fragen. Diese Anwendungen skalieren EU-weit und wiederkehrend — überall dort, wo LkSG, CSRD und EUDR standortbezogene Nachweise verlangen und grenzüberschreitende Lieferketten betroffen sind.
LkSG-Standortrisiko-Layer
Umwelt-Sorgfaltspflicht an eigenen und direkten Zulieferer-Standorten: Schutzgebietsnähe, Wasserstress, Landnutzungsänderung und Hochwasser-/Klimarisiko werden standortbezogen belegt — die Evidenz, die reine Fragebogen-Tools strukturell nicht liefern.
Skalierung: EU-weit & wiederkehrend — jährliche Risikoanalyse.CSRD-Umwelt-Evidenz (E1–E5)
Klima, Wasser, Biodiversität, Umweltverschmutzung und Landnutzung standortbezogen belegen — als kartierbare Ebene neben dem Reporting-Workflow, die die doppelte Wesentlichkeit georäumlich untermauert.
Skalierung: jedes Standort-Portfolio, je Berichtsjahr fortschreibbar.EUDR-Baseline & Orchestrierung
Geolokalisierung der Erzeugerflächen und offenes Baseline-Screening (JRC GFC2020, GLAD-S2, RADD, FAO WHISP) — und, wo nötig, die Weitergabe an EO-Fulfillment-Partner. Als neutraler Broker, nicht als Verdränger.
Skalierung: Stichtag 31.12.2020 — Partner-/Orchestrierungs-Modell.Provenienz- & Audit-Layer
Jede Aussage quellengebunden: Quelle, Stand, Lizenz und Unsicherheit auf einem prüffähigen Nachweisblatt. Der eigentliche, verteidigbare Vorteil — Erklärbarkeit und Provenienz über alle drei Regime.
Skalierung: Querschnitt — der eigentliche Netzwerkeffekt.Lieferanten-Risikokarte
Aus Lieferanten-Adressen wird eine standortbezogene Umwelt-Risikokarte: Schutzgebietsnähe, Wasserstress und Entwaldungsrisiko je Zulieferer — Grundlage für Priorisierung und anlassbezogene Vertiefung.
Skalierung: ganze Lieferantennetze, grenzüberschreitend.Veränderungs-Monitoring
Laufende Beobachtung von Rodung, Neubau und Versiegelung an Standorten und Zulieferer-Flächen über die Zeit — mit Sentinel-1/-2-Zeitreihen (Veränderungserkennung) und, in tropischen Waldregionen, Near-Real-Time-Waldverlust-Alerts (GLAD-S2, RADD).
Skalierung: wiederkehrend — Frühwarnung statt Stichtag.Gemeinsamer Nenner: dort ansetzen, wo Fragebogen- und Reporting-Tools enden — bei der verifizierbaren Standort-Evidenz, der Provenienz und der Skalierung über Landes- und Staatsgrenzen hinweg, EU-weit und global.
EU-weit & grenzüberschreitend · LkSG → CSDDD · CSRD · EUDR
Positionierung: Standort-Evidenz als Service — einfach zugänglich, modular, kooperativ
Positionierung, Modularität und die Rolle von GEOPHORA
LkSG (Deutschland) ist der Einstieg; CSDDD, CSRD und EUDR wirken EU-weit. Standortbezogene Umwelt-Evidenz ist für diese Pflichten oft schwer zugänglich — verstreut über Portale, Fachverfahren und Lizenzen. Genau hier setzt der Nachhaltigkeitsmanager an: Standortfrage rein, quellenbelegte Einordnung raus — ohne eigenes GIS-Team.
EU-Regulatorik: LkSG · CSRD · EUDR
LkSG, CSRD und EUDR verlangen zunehmend standortbezogene Nachweise — und der Rahmen ist in Bewegung (EU-Omnibus, EUDR-Verschiebung auf 2026/2027). Eine früh vorliegende, quellenbelegte Standort-Einordnung macht Sie für Prüfungen und Kundenanforderungen belastbar — unabhängig davon, wie sich Fristen und Schwellen im Detail verschieben. Verbindliche Rechtsfragen bitte an EU-/DE-Primärquellen prüfen (Stand: Juli 2026).
Einfach zugänglich · modular buchbar
Standort-Evidenz muss nicht kompliziert sein: eine Frage in natürlicher Sprache, eine quellenbelegte Einordnung zurück — Schutzgebiete, Wasserstress, Waldverlust je Standort. Den Einstieg macht eine kostenlose erste Einschätzung, damit der Wert sichtbar wird, bevor etwas gebucht wird.
Danach zählt Modularität: einzelne Services statt Komplettpaket — je Pflicht (LkSG, CSRD, EUDR) und je Frage einzeln wählbar und in bestehende Abläufe integrierbar. Querschnittlich zählt die Provenienz: Datensouveränität, Erklärbarkeit und quellengebundene Nachweise.
GEOPHORAs Rolle
Wir übersetzen Standort- und Lieferantenfragen — in verständliche, belegte Einordnung. Als neutraler Geo-Intelligence-Broker in der Mitte sitzt GEOPHORA zwischen vielfältigen öffentlichen Datengrundlagen und privaten Angeboten: quellenbelegt, provenienzgesichert und EU-souverän.
Die Qualität kommt aus offenen und amtlichen Daten. GEOPHORA stützt sich auf offene und amtliche Quellen (Copernicus/Sentinel, JRC, EEA/Natura 2000, WRI Aqueduct, FAO WHISP, UBA/BGR) und macht Herkunft, Stand und Lizenz transparent. Daraus entsteht eine standortbezogene, nachvollziehbare Einordnung für LkSG, CSRD und EUDR. Die Bericht- und Prüfhoheit bleibt beim Unternehmen; jede Aussage bleibt an ihre Quelle und ihren Stand gebunden.
Aus einer Grundlage werden viele Anwendungen. Dieselbe transparente Architektur trägt sehr unterschiedliche Fragen — vom LkSG-Standortrisiko-Layer über die CSRD-Umwelt-Evidenz bis zum EUDR-Baseline-Screening. Die Zielgruppen stecken bereits im System: Mittelstand und Industrie mit LkSG-Pflicht; Berichtspflichtige nach CSRD; Importeure und Händler nach EUDR. Für jede entsteht ein eigenständiges, tragfähiges Produkt.
Bei EUDR: Kooperation statt Konkurrenz. Wo Erdbeobachtung bereits reif ist, ist GEOPHORA darauf ausgelegt, an offene Strukturen anzudocken — etwa an das quelloffene EUDR-Nachweis-Register ForestGuard (Fraunhofer IML) — und offen für Kooperationen mit wissenschaftlichen Erdbeobachtungs-Ankern wie Thünen / BLE. GEOPHORA liefert den quellenbelegten Entwaldungsnachweis (Sentinel-1/2, Stichtag 31.12.2020, Radar gegen Wolken), der dort einfließen kann, und verdient an Orchestrierung, Geolokalisierung und Provenienz — nicht am EO-Rohprodukt.
Der Vorteil liegt in einer gemeinsamen, transparenten Architektur: Sie beantwortet Standortfragen schnell und quellenbelegt, verknüpft vielfältige Datengrundlagen und private Angebote zu einem Netzwerk statt zu Insellösungen — und wird mit jeder Anfrage besser. Die Methodik trägt EU-weit und grenzüberschreitend — bis auf globale Ebene.
„Nachhaltigkeits-Compliance braucht Nachweise, die räumlich begründet, quellenbelegt und auditierbar sind.“ — Leitgedanke von GEOPHORA, im Einklang mit der verifizierten Marktanalyse zu LkSG, CSRD und EUDR. Genau diese Verifizierbarkeit — nach innen für Risikoanalyse und Bericht, nach außen für Prüfung und Behörden — ist der Kern des Digitalen Nachhaltigkeitsmanagers.
Fühlen Sie sich angesprochen? Es gibt nur richtige Fragen.
Ob Pilot-Standort, Lieferanten-Screening oder ein EUDR-Baseline-Check — was steht bei Ihnen an?
1 Erstgespräch (30 Min., kostenlos) → 2 Datenlage & Angebot → 3 Lieferung mit Kartenpass
Fachlich im Thema (LkSG · CSRD · EUDR)? Sprechen Sie uns für einen Piloten oder ein Screening an →
Ihre Einschätzung zu Bedarf, Datenlage und Prüftauglichkeit hilft der Weiterentwicklung.
Oder direkt: an der kurzen Fachbefragung teilnehmen (ca. 12 Min.) →
Quellen & Weiterführendes
Belege & Datengrundlagen
8 Belege und Datengrundlagen zum Nachschlagen
Die Datengrundlagen sind längst da.
Copernicus und Sentinel-1/-2
Radar (Sentinel-1) und Optik (Sentinel-2) liefern flächendeckende Zeitreihen — die frei und kommerziell nutzbare Basis vieler Umwelt-Ableitungen: Landnutzungsänderung, Vegetations- und Versiegelungstrends sowie Wasserflächen.
JRC Global Forest Cover 2020
Die von der EU (JRC) bereitgestellte Referenz-Waldkarte (10 m) zum Stichtag 31.12.2020 — zentrale Referenzgrundlage für EUDR-Entwaldungsprüfungen und Ausgangslage für Landnutzungs-Vergleiche.
Natura 2000 · EU-Schutzgebiete
Natura-2000-Gebiete und weitere EEA-Schutzgebietsausweisungen als bevorzugter offener Layer für Schutzgebietsnähe — relevant für ESRS E4 (Biodiversität) und die LkSG-Umweltprüfung.
Wasserstress (WRI Aqueduct 4.0)
Globale Wasserstress- und Wasserrisiko-Indikatoren je Einzugsgebiet — offen nutzbar. Grundlage für ESRS E3 (Wasser) und die Priorisierung von Standorten und Zulieferern in wasserkritischen Regionen.
Waldverlust-Alerts (GLAD-S2 & RADD)
Near-Real-Time-Waldverlust aus Sentinel-2 (GLAD-S2) und Radar (RADD, wolkenunabhängig), gebündelt über Global Forest Watch — frei ableitbar für laufendes Entwaldungs-Monitoring in Bezugsregionen.
FAO WHISP — Entwaldungs-Voranalyse
Das Open-Foris-Werkzeug WHISP bündelt mehrere Waldkarten zu einer Convergence-of-Evidence je Fläche — Vorbild für ein quellenzitiertes EUDR-Baseline-Screening (Plot × GFC2020 × GLAD-S2 × RADD).
UBA und BGR — Umwelt und Boden
Amtliche deutsche Fachdaten zu Umwelt, Boden und Hydrogeologie (UBA, BGR) — Grundlage, um Boden-, Altlasten- und Umweltbelastungs-Hinweise im Standortkontext einzuordnen.
Hochwasser & Klimarisiko
Amtliche Überschwemmungsgebiete der Länder sowie Copernicus-Klima- und -Notfalldaten (C3S, EMS) — für die Einordnung physischer Klimarisiken (Hochwasser, Hitze) an Standorten, wie sie ESRS E1 und die LkSG-Umweltprüfung verlangen.
OpenStreetMap & Standortkontext
Gebäude, Nutzungen und Infrastruktur als offene Geodaten (ODbL) — nützlich, um Standorte zu verorten, Umfeld und Netze zu verschneiden und Analysen zu plausibilisieren.
Der eigentliche Hebel ist die Nutzbarmachung. GEOPHORA führt über Konnektoren sehr unterschiedliche Datensätze zusammen — amtliche, offene und kommerzielle — und macht Herkunft, Stand und Lizenz jeder Quelle transparent. Die Einordnung entsteht mit offen nachvollziehbaren, reproduzierbaren Modellen: Zunächst zählt, dass Daten verfügbar, verknüpfbar und quellenbelegt sind; Detailtiefe und Auflösung lassen sich danach gezielt anreichern und mit zusätzlichen, auch kommerziellen Daten absichern. Fürs Baseline genügt der offene EO-Stack — Schutzgebietsnähe innerhalb der EU über den offenen Natura 2000/EEA-Layer, außerhalb der EU (etwa Erzeugerflächen oder Zulieferer in Drittländern) über globale Daten wie WDPA/Protected Planet (lizenzgebunden) und nationale Register. GEOPHORA ersetzt keine förmliche Berichterstattung oder Prüfung, sondern bereitet sie vor und macht sie belastbar.
Radar und Optik, offene Zeitreihen als EO-Basis JRC Global Forest Cover 2020 (EU-Waldbeobachtung)
EUDR-Referenz-Waldkarte zum Stichtag 31.12.2020 EEA — Natura 2000 (EU-Schutzgebiete)
Bevorzugter offener Schutzgebiets-Layer (ESRS E4 & LkSG) WRI Aqueduct 4.0 — Wasserstress
Wasserrisiko je Einzugsgebiet, offen (ESRS E3) Global Forest Watch
GLAD-S2 und RADD — Waldverlust-Alerts (near real time) FAO WHISP (Open Foris)
Convergence-of-Evidence für EUDR-Voranalyse Umweltbundesamt (UBA) & BGR
Amtliche Umwelt-, Boden- und Hydrogeologie-Daten (DE) WDPA / Protected Planet (UNEP-WCMC)
Globale Schutzgebiete — frei für nicht-kommerzielle Nutzung; kommerzielle Nutzung lizenzpflichtig (schriftliche Freigabe via IBAT)
Alle genannten Angebote und Marken gehören ihren jeweiligen Trägern. GEOPHORA steht in keiner offiziellen Verbindung zu diesen Stellen; die Verweise dienen der Einordnung. Regulatorische Fristen (EUDR, CSRD-Omnibus) sind 2024–2026 in Bewegung und vor verbindlicher Nutzung an EU-/DE-Primärquellen zu prüfen. Diese Seite ist ein Demonstrator und ersetzt keine Rechts-, Prüf- oder Fachberatung.